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Cannabis Social Clubs in Extremadura

Spanien.

Karte der Cannabis-Clubs in Extremadura

Über diese Region

Extremadura ist eine Region in Spanien. Mit 1.010.473 Einwohnern gibt es in diesem Gebiet 2 Cannabis-Social-Clubs.

StandortBadajoz, Spanien
Einwohner1.010.473 Einwohner
Social Clubs2 Clubs
Koordinaten38.88°N, 6.97°W

Cannabis Social Clubs in Extremadura

Was genau ist ein Cannabis Social Club (CSC)? Eine nicht-kommerzielle Organisation, der gemeinschaftlich Cannabis anbaut und an seine Mitglieder abgibt. In Extremadura gibt es davon 2. Im Rahmen der spanischen Gesetze zum privaten Konsum. Maximal mehrere Hundert Mitglieder pro Verein. 2–3 Gramm pro Tag, 30–60 Gramm im Monat. Keine Gewinnerzielung. Für 18–25-jährige Mitglieder gelten höchstens reduzierte Abgabemengen. Cannabisblüten, Haschisch und Extrakte – mit vollständiger Angabe von THC- und CBD-Gehalt, Sorte und Herkunft.
Was unterscheidet ein Cannabis Social Club (CSC) vom Schwarzmarkt? Ziemlich viel. Jede Abgabe wird dokumentiert. Jedes Gramm ist rückverfolgbar. Die Pflanzen werden unter kontrollierten Bedingungen angebaut – kein Schimmelrisiko, keine Streckmittel, keine unbekannten Pestizide. Mitglieder zahlen 15–50 € pro Jahr, was die laufenden Kosten deckt. Mitglieder leisten eine Spende – typisch 8–30 € pro Gramm – zur Deckung der gemeinschaftlichen Anbaukosten. Cannabis wird nicht kommerziell verkauft. Es gibt keine anonymen Käufe: Man kennt die Menschen, die anbauen, und weiß genau, was man erhält. Das mag für manche gewöhnungsbedürftig klingen, aber genau das ist der Punkt – Transparenz statt Vertrauen in den Dealer um die Ecke.

Soziales Leben in Extremadura

Extremadura: Hier treffen Tradition und neue Cannabisgesetzgebung aufeinander. Die Cannabis Social Clubs sind Orte des Austauschs: Informationsveranstaltungen, Anbauinformation, Präventionsprogramme. Die Community in Extremadura nimmt Cannabis als das, was es ist: eine Pflanze mit Geschichte, Wissenschaft und Regulierungsbedarf.

Die Cannabis Social Club-Szene in Extremadura

Derzeit gibt es 2 Cannabis Social Clubs in Extremadura – jeder mit eigenem Charakter. Manche legen den Fokus auf Qualitätssicherung und Mitgliederbetreuung, andere auf Gemeinschaftsaktivitäten. Was sie teilen: strenge Hygienestandards. Cannabis darf nur vor Ort konsumiert werden – Mitnahme ist illegal. Die Szene ist relativ neu – die meisten Vereine existieren erst seit 2015 – aber regulierungskonform organisiert.

Mitgliedschaft in einem Cannabis Social Club in Extremadura

Mitglied werden in einer Cannabis Social Club in Extremadura – wie geht das? Unkomplizierter als gedacht: Verein auswählen, Aufnahmeantrag ausfüllen, Ausweis vorlegen, Mitgliedsbeitrag zahlen. Man muss mindestens 18 Jahre alt sein. Eine Einladung durch ein bestehendes Mitglied ist erforderlich. Eine Hotel- oder Airbnb-Adresse wird als spanische Adresse akzeptiert. Der Beitrag liegt in der Regel bei 15–50 € pro Jahr und deckt den gesamten Vereinsbetrieb. Nach der Aufnahme kann man Cannabisblüten, Haschisch und Extrakte beziehen – 2–3 Gramm pro Tag, 30–60 Gramm im Monat.
Cannabis-Community in Extremadura: Mehr als 2 Cannabis Social Clubs bilden hier ein Netzwerk, das alle Erfahrungsstufen abdeckt. Der Vereinsgedanke funktioniert: Man baut gemeinsam an, teilt Wissen, respektiert die Regeln. Die meisten Vereine legen Wert auf Inklusion – es geht nicht darum, wer am meisten raucht, sondern darum, wie Qualität entsteht.

So startest du in Extremadura

Cannabis Social Clubs in Extremadura – der Anfang ist niedrigschwelliger als erwartet. Schritt 1: Verein finden (hier auf Cannabivo). Schritt 2: Aufnahmeantrag. Schritt 3: Ausweis + Altersnachweis (18+). Schritt 4: Mitgliedsbeitrag (15–50 € pro Jahr). Das war es. Was man bekommt: Zugang zu laborgeprüften Cannabisblüten, Haschisch und Extrakte im Rahmen der gesetzlichen Limits. 2–3 Gramm pro Tag, 30–60 Gramm im Monat – die Limits sind klar. Touristen können mit einer Einladung eines bestehenden Mitglieds beitreten – eine Hotel- oder Airbnb-Adresse wird als spanische Adresse akzeptiert.
Cannabis ja, aber mit Verstand. Die Cannabis Social Clubs in Extremadura sind keine Selbstbedienungsläden. Die gesetzlichen Limits (2–3 Gramm täglich, 30–60 Gramm monatlich) existieren aus gutem Grund. Wird von der autonomen Gemeinschaft reguliert. Die Vereine informieren aktiv über Risiken – das gehört zum Vereinskonzept. Laut dem Europäischen Drogenbericht 2024 der EUDA verzeichnet Spanien eine der höchsten Raten des Cannabis-Konsums im vergangenen Jahr in Europa.

Rechtlicher Rahmen

Die Rechtsgrundlage für Cannabis Social Clubs in Extremadura: Spanisches Strafgesetzbuch Artikel 368. Spaniens Plan Nacional sobre Drogas (PNSD) erkennt das Modell der privaten Cannabis-Vereinigungen als den primären nicht-kommerziellen Rahmen an. Wichtige Limits: 2–3 Gramm pro Tag, 30–60 Gramm pro Monat, maximal mehrere Hundert Mitglieder. Rechtliche Zusammenfassung Diese Clubs bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone: Privater Konsum und gemeinschaftliche Eigenversorgung sind nach spanischem Recht entkriminalisiert, kommerzieller Verkauf und öffentlicher Konsum bleiben verboten.

Cannabis-Politik in Extremadura

In Extremadura wird die geltende Cannabisgesetzgebung konsequent umgesetzt. Die Cannabis Social Clubs unterliegen festen Regeln: gemeinnütziger Cannabis-Verein, begrenzte Abgabemengen (2–3 Gramm) und Altersverifizierung ab 18. In Extremadura sind aktuell 2 Cannabis Social Clubs aktiv.

Die Region Extremadura erkunden

Extremadura, Spanien2 Cannabis Social Clubs sind hier gelistet. Die umliegenden Gemeinden – darunter Cáceres, Extremadura, Mérida, Plasencia, Don Benito, Almendralejo, Villanueva de la Serena, Navalmoral de la Mata, Zafra, Montijo – bieten weitere Optionen. Los Guadalperales, Obando Insgesamt gibt es in der Region rund 0 weitere Cannabis Social Clubs.
Wer in Extremadura nicht fündig wird, findet in der Umgebung Alternativen: Cáceres, Extremadura, Mérida, Plasencia, Don Benito, Almendralejo, Villanueva de la Serena, Navalmoral de la Mata, Zafra, Montijo. Zusammen 0 Cannabis Social Clubs. Die kurzen Wege machen es möglich: Man muss nicht in die Großstadt, um Zugang zu transparentem Cannabis zu bekommen.

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